Die Evolutionisten glauben, dass die Evolution unter der Einwirkung von zwei Faktoren, die sie “Mutation” und “natürliche Selektion” nennen, vonstatten gegangen ist. Doch dies ist eine ziemlich unlogische Ansicht, die überhaupt nicht bewiesen werden kann. Warum? Dies wollen wir nun gemeinsam untersuchen.
ANTILOPEN, DIE VOR EINEM GEPARDEN FLIEHEN… |
EIN ELEFANT BEIM LAUFEN… |
ELEFANTEN KÖNNEN SICH NICHT IN EINEN LÖWEN VERWANDELN!!! |
Als Ergebnis können wir folgendes festhalten: Durch natürliche Selektion kann sich niemals eine Tierart (zum Beispiel ein Hirsch) in eine andere Tierart (zum Beispiel in einen Löwen oder eine Giraffe) verwandeln. Natürliche Selektion kann nur die Ursache dafür darstellen, das zum Beispiel eine Hirschherde aus noch stärkeren Tieren besteht.
Ein ähnliches Ereignis geschah 1986 in der russischen Stadt Tscherobyl. Dort kam es zu einer Explosion in einem Atomkraftwerk, bei der radioaktive Strahlung freigesetzt wurde. Ebenso wie in Japan starben auch dort die Menschen, die der Strahlung ausgesetzt waren und Kinder wurden mit Behinderungen geboren. Die Bilder zeigen die Behinderungen von Menschen sowie die Mutation anderer Lebwesen, die radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren.
Ihr werdet jetzt sagen was hat denn das mit unserem Thema zu tun. Wir erklärten euch bereits, dass die Evolutionisten glauben, dass sich Lebewesen in ein anderes Lebewesen verwandeln können und sich auf diese Weise allmählich weiterentwickelten. So behaupten sie zum Beispiel, dass sich Fische zu Reptilien entwickelten.
Wenn ihr nun fragt, wie sich ein Fisch in ein Reptil verwandelt, dann erhaltet ihr folgende Antwort: Ein Fisch durchläuft eines Tages eine Mutation, das heißt, er ist wie die Kinder in Japan der Radioaktivität ausgesetzt. Durch diese Mutation ereignen sich am Körper des Fisches einige Veränderungen, so dass euch dieser eines Tages als Krokodil begegnet.
Die meisten Mutationen sind schädliche Ereignisse, die so etwas zur Folge haben. | Ein Schaf, das wegen einer Mutation nur drei Beine hat. |
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Die Behauptung der Evolutionisten ist mit folgendem Beispiel zu vergleichen: Nehmt eine Axt in die Hand und beginnt einen Schwarzweißfernseher in kleine Stücke zu schlagen. Wird deshalb aus diesem ein Farbfernseher? Natürlich nicht. Wenn ihr mit der Axt auf den Fernseher einschlagt, wird daraus bestenfalls ein kaputter Fernseher. In gleicher Weise wie die Axt fügt die Mutation den Lebwesen nur Schaden zu.
Ein Lebewesen gelangt durch Mutation also nicht, wie die Evolutionisten behaupten, in einen besseren Zustand.
Wollen wir also das bisher Gesagte noch einmal kurz zusammenfassen: Die Evolutionisten behaupten, dass die Lebewesen sich allmählich dadurch weiterentwickelten, dass sie zu anderen Lebewesen wurden. Diese Veränderungen wurden durch natürliche Selektion und Mutation verursacht. Doch wir haben erkannt, dass weder die natürliche Selektion noch die Mutation die Eigenschaften der Lebewesen weiterentwickelt und wir haben sogar auf den Bildern gesehen, dass die Mutation schädlich für alle Lebewesen ist.
Ein Ameisenfossil, das 100 Millionen Jahre alt ist. Wie wir sehen können, sahen Ameisen bereits vor 100 Millionen Jahren genau so aus wie heute. Sie haben sich also überhaupt nicht weiter entwickelt. |